Ein neues Miteinander

Die Nachfrage nach Martinshof Bio-Heurindfleisch ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Trotzdem wollen wir den Tierbestandes bei uns am Hof nicht vergrößern. Unsere Herde ist groß genug. Was also tun, damit jeder der Fleisch vom Bio-Heurind will, auch eines bekommt. Wir haben uns auf eine unserer Stärken besonnen: auf das Miteinander.

Wir machen einfach das, was wir immer machen. Und haben uns für die Erzeugung von Martinshof Bio-Heurindfleisch einen Partner gesucht. Einen, bei dem Rinder mit Namen & Hörner in Mutterkuhhaltung heranwachsen, bei dem die Tiere mit hofeigenem Gras & Heu (kein Kraftfutter) gefüttert werden und den Sommer auf der Alp verbringen – wie bei uns!

Mit Bernadette und Reinhard Schneider, die gemeinsam mit ihren 4 Kindern einen Bio-Bauernhof in Andelsbuch bewirtschaften, haben wir unsere Partner gefunden. Hier leben Mutterkühe mit ihren Kälbern und die Rinder im Laufstall (Kompoststall). Jeden Sommer ziehen die Tiere auf die familieneigene Alpe Finne und die Guntenalpe, auf der übrigens auch seit vielen Jahren ein Teil unserer Mutterkühe den Sommer verbringt.

Und das Beste ist, dass bei Familie Schneider einfach die ganzheitliche Denkweise gut zu uns passt: Bodenfruchtbarkeit, Tierwohl und Kreislaufwirtschaft – das wird bei den Schneiders gelebt.

Vorarlberger Nachrichten 21.11.2020

„Klimaschutzpreis 2020“

 

 

 

Bio Austria Info 3/2020

„Geschlossene Stoffkreisläufe sind gefragt“

Rückblick Dinkeltafeln – Gewinnspiel

Unserem Martinshof Urdinkel und Roggen kann man beim Wachsen zuschauen. Die Ähren reifen auf den Feldern von 63 Bauern auf einer Gesamtfläche von 150 Hektar, angebaut wird von Möggers bis Nüziders.

Geerntet wird ab Mitte Juli und, weil wirklich fast in jedem Winkel des Landes Dinkel oder Roggen wächst, hatten wir bei einigen unserer Partnerbauern eine Tafel ins Dinkelfeld gestellt.

Unser FOTO GEWINNSPIEL ging ganz einfach:
Foto machen – einsenden – gewinnen

Nach der Entdeckung einer Martinshof Dinkeltafel einfach dazu stellen und ein Selfie mit der Tafel machen.
Das Foto an uns senden (info@martins-hof.at oder per PN auf facebook). Das Foto wird dann von uns auf der Martinshof facebook-Seite und auf unserer Homepage veröffentlicht.
Jede Einsendung gewinnt!

EINSENDUNGEN:

Danke für’s Mittun! Wir sind ganz überwältigt von so vielen „Dinkel- und Roggenentdeckern“ und freuen uns über jedes einzelne Foto.

 

 

Urdinkelmehl von Hier

Martinshof Urdinkel ist zu 100% aus Vorarlberg: regional, ungespritzt, frei von Zusätzen und klimaneutral.

100% Ländle – Regional bietet Versorgungssicherheit!

Martinshof-Dinkel wächst ausschließlich in Vorarlberg auf den Feldern von über 60 ausgewählten Partnerbauern von Möggers bis Ludesch.

100% Urdinkel & 100% sortenrein

Angebaut werden ausschließlich Dinkelsorten, in die kein Weizen eingekreuzt wurde. Das sind ganz konkret die traditionellen Rotkorn-Sorten Ostro und Ebners Rotkorn. Alle Dinkelprodukte vom Martinshof sind sortenrein und damit eine Alternative für Weizenallergiker.

100% Natur

Martinshof Urdinkel ist ungespritzt und auch in der weiteren Verarbeitung verzichten wir komplett auf irgendwelche Zusätze. Vielen Haushaltsmehl werden heutzutage so genannte Verarbeitungshilfstoffe zugesetzt.Sie garantieren einfache Verarbeitung und gutes Gelingen. Dabei muss die Zugabe von Backenzymen beispielsweise nicht gekennzeichnet werden.
In Martinshof-Mehlen steckt ausschließlich das Korn mit all den Backeigenschaften, mit denen die Natur den Dinkel im jeweiligen Anbaujahr ausstattet.

100% klimaneutral

Auf dem Martinshof ist Genuss nicht nur regional, sondern auch klimaneutral. Alle Produkte und der Betrieb selbst sind zu 100 % klimaneutral – vom Dinkelacker bis ins Verkaufsregal.

„Wenn aus Freiland Bio wird…“

 

Heidi & Johannes Rädler aus Langen sind bereits seit einigen Jahren Martinshof Partnerbauern und erzeugten bis vor kurzem an ihrem Betrieb Freilandeier. Schön längere Zeit hegten Rädler`s den Bio-Gedanken.

Da bei uns die Nachfrage nach Bioeiern in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist und wir desöfteren Lieferengpässe hatten, haben wir gemeinsam mit den Rädlers beschlossen, eine neue Richtung einzuschlagen:

Familie Rädler bewirtschaftet ihren Bauernhof von nun an biologisch.
Da wir unsere Freilandställe immer bereits den Bio-Richtlinien entsprechend bauen, stellt die Umstellung auf Bio kein Problem dar.
Wir freuen uns jedenfalls über einen Martinshof Bio-Bauernhof mehr und sind sehr froh, dass wir nun neben dem Betrieb der Familie Häusle in Koblach und unserem Betrieb in Buch einen weiteren Biohühnerstall haben. Und natürlich freuen wir uns über viele frische Bioeier.
Alle Bioeier mit dem Stempel 0AT4098391 stammen von Familie Rädler aus Langen.

Sonnenkraft Voraus

Wir auf dem Martinshof lassen uns hie und da gern die Sonne auf den Bauch scheinen, auf`s Dach lassen wir sie uns aber noch viel lieber scheinen.

Unser Sonnenkraftwerk ist bereits seit 2016 am Netz. Auf 254 m² produzieren unsere 153 Photovoltaikmodule mit einer Leistung von knapp 40 kWp sauberen, guten Strom.
Stolz macht uns, dass wir das gemeinsam mit Vielen geschafft haben.
Denn bei unserem Sonnenkraftwerk handelt es sich um ein Beteiligungskonzept zur nachhaltigen Stromerzeugung. 84 Menschen, denen die Verwendung von erneuerbaren Energien ein Herzensanliegen ist, haben unser Sonnenkraftwerk finanziert und bekommen jährlich im Jänner ihr Geld plus Verzinsung in Form von Gutscheinen zurück.
Wir sind sehr dankbar:
Unser Martinshof-Sonnenkraftwerk hat zwischenzeitlich bereits 101790 kWh grünen Strom erzeugt.

All unsere Photovoltaikanlagen (wir haben zwischenzeitlich Photovoltaikanlagen auf dem Dach unserer Produktion, auf dem Hühnerstall und auf dem Dinkellager)  miteinander erzeugten vergangenes Jahr 112065 kWh, d.h. rechnerisch gesehen erzeugen wir damit unseren gesamten Strombedarf selbst.

 

 

Einfach Geniessen Herbst 2019

„Auf die Nudel gekommen“

Fleischeslust statt Fleischesfrust

Beim Fleischgenuss ist weniger mehr. Weniger Fleisch und dafür beste Qualität. Vom Martinshof gibt es hier eine wirklich einzigartige Alternative: Rindfleisch vom Bio-Heurind. Denn die Fleischqualität beginnt bei der Lebensqualität der Tiere.

Auf dem Martinshof in Buch leben Mutterkühe mit ihren Kälbern, Rinder, Ochsen und ein Stier in einem eigens für sie errichteten Laufstall. Die Tiere haben reichlich Raum für Bewegung und die Möglichkeit, sich jederzeit im Freien aufzuhalten. Sobald im Frühjahr die ersten Gräser, Kräuter und Blumen sprießen, können sie im Herdenverbund auf den Wiesen rund um den Martinshof weiden. Im den Sommermonaten gehen alle Tiere auf die Alpe.

WACHSEN STATT MAST
Martinshof Bio-Heurinder werden nicht gemästet, sie wachsen ganz natürlich heran. Dabei verbringen sie einen großen Teil ihres Lebens auf der Weide und fressen das, was auf den hofeigenen biologisch bewirtschafteten Wiesen wächst und das ist reichhaltig und abwechslungsreich: Gräser, Kräuter, Blumen – entweder frisch oder getrocknet als Heu. In 22 bis 24 Monaten erreichen sie so ihr Schlachtgewicht. Die Fütterung, die viele Bewegung und das langsame Wachsen sind Gründe für die hohe Fleischqualität. Denn was langsam wächst, wird richtig gut.

WENN VERZICHT EIN GEWINN IST
Selbstverständlich kommen auf dem Martinshof keine gentechnisch veränderten Substanzen oder andere Futtermittelzusätze zum Einsatz. Auch auf den Wiesen wird ausschließlich mit hofeigenem organischem Dünger, also mit Mist und Gülle gedüngt. Das heißt es wird kein Kunstdünger verwendet. „Die Natur lässt wunderbar wachsen und gedeihen, wenn man sie lässt“, so die Meinung von Familie Martin.

DAS 5KG BIO-FLEISCHPAKET
Vom Martinshof Bio-Heurind gibt es Fleischpakete mit ca. 5 kg, die sich aus verschiedenen Teilen zusammensetzen. Die einzelnen Teile (Schnitzel/Steak, Braten, Tafelspitz, Hackfleisch, Gulasch) sind geschnitten und vakuumiert in 500-800g Portionen erhältlich.
Mehr Informationen gibt es hier.